DANK EPIC FUSION HABE ICH COPILOT NEU ENTDECKT – ALS HILFE, DIE MICH BEIM KLÄREN VON FRAGEN UND ENTWICKELN VON IDEEN UNTERSTÜTZT. DAS WAR EINE GANZ NEUE PERSPEKTIVE.
Showcase: HOFFMANN NEOPAC
Epic Fusion begleitete die Hoffmann Neopac mit einer gezielten Copilot-Pilotphase. Durch Communities, Schulungen und individuelle 1:1 Shadowings wurde Copilot praxisnah erlebbar, die Akzeptanz konnte gesteigert werden und es wurden konkrete Use Cases im Arbeitsalltag etabliert. So entstand eine nachhaltige Grundlage für Produktivität, Effizienz und digitale Transformation.
FACTS
- Unternehmen:
-
Hoffmann Neopac AG
- Website:
- Branche:
-
Verpackungsindustrie (Tuben für Pharma, Kosmetik, Dental)
- Mitarbeiter:
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900+
- Land:
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Schweiz
- Projektjahr:
-
2025
PROJECT
Client
Objectives
Von der Theorie zur produktiven Nutzung — Copilot als Mehrwert etablieren
Die erste Copilot-Testphase lieferte wertvolle Erkenntnisse und zeigte, wo noch Potenzial für eine stärkere Verankerung bestand. Rückmeldungen wiesen darauf hin, dass zusätzliche Orientierung und konkretere Beispiele hilfreich wären. Genau hier setzte die neue Pilotphase an.
Die Ziele waren klar definiert: Copilot sollte erlebbar werden, durch praxisnahe, individuelle Begleitung. Gleichzeitig galt es, die Akzeptanz zu steigern, indem Aha-Momente und konkrete Erfolgserlebnisse geschaffen wurden. Auch produktive Use Cases mussten etabliert werden, zugeschnitten auf Rollen, Aufgaben und Tools. Darüber hinaus stand die Förderung einer Lernkultur im Fokus, unterstützt durch Communities, Austausch und kontinuierliches Feedback. Schliesslich sollte die Nachhaltigkeit gesichert werden, mit Ambassadoren, klaren Kommunikationskanälen und passenden Follow-up-Formaten.
Project
Pilotphase mit Communities, Schulungen und 1:1-Shadowings
Über drei Monate hinweg wurden rund zwanzig Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen wie Einkauf, Verkauf, HR, Marketing und Produktion begleitet. Kern der Pilotphase war die Kombination aus Communities, gezielten Schulungen und individuellen 1:1-Shadowings.
In den Communities tauschten sich die Teilnehmenden regelmässig aus, lernten voneinander und lösten Aufgaben gemeinsam — hybrid und flexibel, damit alle auf ihrem Level Fortschritte erzielen konnten. Ergänzt wurde dies durch praxisnahe Schulungen zu den wichtigsten Tools, die Orientierung boten und den Einstieg erleichterten.
Den grössten Unterschied machten jedoch die Shadowings: In persönlichen Sessions konnten Arbeitsweisen und Herausforderungen individuell betrachtet und konkrete Copilot-Anwendungsfälle entwickelt werden, die direkt im Alltag Wirkung zeigten. Unterstützt wurde das Ganze durch ein Ambassadoren-Modell und klare Kommunikationskanäle, die schnellen Wissenstransfer und laufenden Austausch sicherstellten.
Solution
Individuelle Begleitung als Game-Changer
Die 1:1-Shadowings waren der entscheidende Hebel: Copilot wurde direkt im Rollen-Kontext erlebbar und lieferte sofort nutzbare Use Cases. Excel-Analysen dauerten Minuten statt Stunden, PowerPoint erstellte Präsentationen automatisch aus Word-Inhalten, ins Corporate Design übertragen und übersetzt. Outlook und Teams wurden effizienter: E-Mails klarer, Threads zusammengefasst, Notizen und To-dos automatisch erstellt. Loop und OneNote stärkten die Zusammenarbeit. Dashboards und Agents standardisierten Analysepfade – von Marktanalysen bis Lieferantenvergleichen. Selbst komplexe Aufgaben wie Wettbewerbsanalysen liefen schneller und transparenter. Wirkungsmessung: hohe Zufriedenheit, klarer Mehrwert, zahlreiche neue Anwendungsfälle.
DANK EPIC FUSION HABE ICH IM LAUFE DES PROJEKTS COPILOT ZUNEHMEND BESSER AKZEPTIERT – NICHT NUR ALS TOOL, SONDERN ALS PARTNER, DER UNSERE DATEN UND PROZESSE KENNT, MICH BEI KOMPLEXEN FRAGESTELLUNGEN UNTERSTÜTZT UND NEUE IDEEN ANSTÖSST.
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