Drei Jahre Epic Fusion: Vom Privileg, sich auf die Zukunft zu freuen

Vor drei Jahren gründeten Sanche und ich Epic Fusion. Unser Ziel war: Kunden massgeschneiderte Workplace Transformations nach dem Motto «Digital first, humans not second» zu bieten, also Digitalisierungslösungen, die technologische Exzellenz mit arbeitspsychologischen Best Practices und menschlichem Feingefühl zu kombinieren. Wir wollten es, wir wagten es, und es kam gut — nicht immer natürlich, aber doch oft genug. Und so schauen wir nun mit immenser Dankbarkeit zurück und mit einem Gefühl von Privileg nach vorne.

Gut tausend Tage ist es her, dass wir starteten. Es war ein Kaltstart: Wir hatten zwar eine Idee, für die wir Feuer und Flamme waren, aber weder Vitamin B noch einen Kundenstamm. Und gleich zu Beginn harzte es ziemlich. Uns selbst waren die Probleme klar, die aus Workspace Transformations nach dem Fliessbandprinzip resultieren. Und uns selbst mussten wir nicht erklären, welche Vorteile unser eigener, holistischer Approach besitzt. Doch etwas hatten wir übersehen: Ein Angebot selbst zu verstehen ist eine ziemlich andere Sache als einen funktionierenden Sales Pitch für dasselbe Angebot zu machen. Bis unsere Angebotsstruktur und Angebotsdarstellung auf der Höhe waren, fielen einige ungeplante Überstunden und Fremdleistungen an…

Die Upside daran war, dass wir nach dieser Zusatzschlaufe ziemlich bald merkten: Die Grundidee hinter unserem Angebot ist stimmig. Was Epic Fusion bietet, wird geschätzt. Dementsprechend rasch wuchs unser Team, und auch aktuell haben wir eine ganze Reihe von unbesetzten Stellen. Einstellen zu können statt entlassen zu müssen — das ist nicht nur aus unternehmerischer, sondern auch aus menschlicher Sicht ein Glück.

Auch, was unsere Kunden anbelangt, kann sich Epic Fusion glücklich schätzen. Weil es zu unserem Ansatz gehört, Workspace Transformations maximal individualisiert auf die Bedürfnisse der User auszurichten, sind die Beziehungen zu den Menschen in verschiedensten Positionen in den Kundenunternehmen ungewöhnlich eng. Ihr Erfolg, an dem wir so teilhaben können, beflügelt uns, ihre Probleme, die wir aus nächster Nähe mitbekommen, sind wertvolles Feedback, das uns unsere Abläufe und Methoden weiter verbessern lässt.

Ein Team von Spezialisten zu haben, das nicht nur möglichst autonom arbeitet, sondern auch dazulernt, gehörte von Anfang an zu unserem Konzept. Zu Beginn forderte dieses Konzept einigen Mehraufwand — Führen nach dem Prinzip «Kommandieren, Kontrollieren, Korrigieren» schien manchmal eine verlockend simple Alternative. Aber auch in dieser Hinsicht hat es sich gelohnt, nicht den bequemen Weg zu gehen, sondern den, der den Fakten entspricht. Und die Fakten sind: Wenn man digitale Workspaces arbeitspsychologisch sinnvoll und userzentriert bauen will, braucht man Mitarbeitende, die in ihrer eigenen Arbeitsumgebung erleben und weiterentwickeln können, was sie anderswo umsetzen sollen. Und dies wiederum heisst für mich als Co-CEO und Gründer: Der wichtigste Führungsfaktor bin nicht ich, sondern sind unsere Prinzipien und Werte.

Blicke ich nun zurück, darf ich mir gewiss sein, dass unserer unternehmerischen Idee Erfolg vergönnt war — und zwar im doppelten Sinne. Wir wachsen nicht nur, sondern wir wachsen unter den Vorzeichen, die ich mir beim Start vorgestellt hatte: als interdisziplinäres und agiles Kollektiv von Talenten, das den Arbeitsplatz der Zukunft schaffen will — und nichts weniger.
Vor diesem Hintergrund freue ich mich ausgesprochen auf die nächsten Jahre Epic Fusion. Und das ist ein riesiges Privileg, für das ich allen unglaublich dankbar bin, die in den ersten drei Jahren mit dabei waren.

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